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Das mach ich doch im Schlaf
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Gunter Böhnke hat sein Leben wie im Schlaf verbracht, denn er leidet an Narkolepsie. Doch diese Schlafkrankheit hat ihn nicht davon abgehalten, eine traumhafte Karriere als Kabarettist, Autor und Übersetzter hinzulegen.Der bekennende Leipziger Gunter Böhnke kommt aus Dresden und hat einen ostpreußischen Migrationshintergrund. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit bestimmen sein Leben. Er achtet darauf, dass er den Nachmittagsschlaf hält. Sonst gerät sein Leben aus den Fugen. Denn Gunter Böhnke leidet an Narkolepsie. Er schläft auf dem Motorrad ein, wird im Tiefschlaf aus einer Klamm in der Sächsischen Schweiz geborgen, hat die Hälfte der Schulzeit verpennt und die meisten Vorlesungen an der Uni verschlafen. Als Kabarettist auf der Bühne aber war und ist er immer hellwach!

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Amphetamin
15,60 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Ephedrin, MDMA, N-Methylamphetamin, Bupropion, Mephedron, Methylon, Sibutramin, 4-Fluoramphetamin, 4-Methylthioamphetamin, Fenetyllin, 2,5-Dimethoxy-4-methylamphetamin, Fenfluramin, 3,4-Methylendioxyamphetamin, Tamsulosin, Pseudoephedrin, Cathinon, 2,5-Dimethoxy-4-bromamphetamin, MBDB, 3,4-Methylendioxy-N-ethylamphetamin, Metaraminol, Methcathinon, Phentermin, Norephedrin, 4-Chloramphetamin, Oxilofrin, Amphetaminil, Trimethoxyamphetamin, Desoxypipradrol, 4-Methoxyamphetamin, 2,4,5-Trimethoxyamphetamin, 2,4,6-Trimethoxyamphetamin, 4-Iodamphetamin, Hydrastinin, Tiflorex, Furfenorex. Auszug: Amphetamin (alpha-Methylphenethylamin, auch Phenylisopropylamin oder Speed) ist eine synthetisch hergestellte Substanz mit stimulierender Wirkung. Sie wird als Arzneistoff verwendet sowie auch als Rauschmittel (Droge) konsumiert. Das Amphetamin ist die Stammverbindung der gleichnamigen Substanzklasse, der viele psychotrope Substanzen angehören, unter anderem MDMA und das in der Natur vorkommende Ephedrin. Es ist ein indirektes Sympathomimetikum und hat somit eine anregende Wirkung auf das Zentralnervensystem. Aufgrund seiner stimulierenden und euphorisierenden Wirkung wird Amphetamin als Rauschmittel eingesetzt. Der Handel und Besitz von Amphetamin ohne Erlaubnis ist in den meisten europäischen Ländern, u.a. in Deutschland strafbar. Illegal wird es meist unter den Namen Speed und Pep angeboten. Die Erstsynthese des Amphetamins gelang 1887 dem rumänischen Chemiker Lazar Edeleanu an der Berliner Universität. 1927 prägte der US-amerikanische Chemiker Gordon Alles den Namen Amphetamin, sich ableitend aus der heute veralteten chemischen Bezeichnung alpha-Methylphenethylamin. Es zählt zu den Weckaminen (Amine mit aufweckender Wirkung). Ursprünglich als Bronchospasmolytikum und zur Gewichtskontrolle verwendet, wird es heute aufgrund des Suchtpotenziales sowie anderer Nebenwirkungen medizinisch nur noch zur Behandlung der Narkolepsie und der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS) eingesetzt, aber vor allem in den USA steigt die Zahl der Verschreibungen von Amphetamin in Form des Fertigpräparats Adderall seit Jahren stetig an. In Deutschland, sowie den meisten anderen Ländern werden bei diesen Indikationen allerdings andere, wirkungsähnliche Medikamente bevorzugt: bei ADS das Methylphenidat, bei der Narkolepsie Modafinil. Als Appetitzügler war das Amphetaminderivat Fenfluramin seit den 1960er-Jahren in Gebrauch, es wurde 1997 aufgrund von Nebenwirkungen, die in seltenen Fällen lebensbedrohlich sein können, vom Markt genommen. Amphetamin wird auch als Do

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Amphetamin
16,10 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Ephedrin, MDMA, N-Methylamphetamin, Bupropion, Mephedron, Methylon, Sibutramin, 4-Fluoramphetamin, 4-Methylthioamphetamin, Fenetyllin, 2,5-Dimethoxy-4-methylamphetamin, Fenfluramin, 3,4-Methylendioxyamphetamin, Tamsulosin, Pseudoephedrin, Cathinon, 2,5-Dimethoxy-4-bromamphetamin, MBDB, 3,4-Methylendioxy-N-ethylamphetamin, Metaraminol, Methcathinon, Phentermin, Norephedrin, 4-Chloramphetamin, Oxilofrin, Amphetaminil, Trimethoxyamphetamin, Desoxypipradrol, 4-Methoxyamphetamin, 2,4,5-Trimethoxyamphetamin, 2,4,6-Trimethoxyamphetamin, 4-Iodamphetamin, Hydrastinin, Tiflorex, Furfenorex. Auszug: Amphetamin (alpha-Methylphenethylamin, auch Phenylisopropylamin oder Speed) ist eine synthetisch hergestellte Substanz mit stimulierender Wirkung. Sie wird als Arzneistoff verwendet sowie auch als Rauschmittel (Droge) konsumiert. Das Amphetamin ist die Stammverbindung der gleichnamigen Substanzklasse, der viele psychotrope Substanzen angehören, unter anderem MDMA und das in der Natur vorkommende Ephedrin. Es ist ein indirektes Sympathomimetikum und hat somit eine anregende Wirkung auf das Zentralnervensystem. Aufgrund seiner stimulierenden und euphorisierenden Wirkung wird Amphetamin als Rauschmittel eingesetzt. Der Handel und Besitz von Amphetamin ohne Erlaubnis ist in den meisten europäischen Ländern, u.a. in Deutschland strafbar. Illegal wird es meist unter den Namen Speed und Pep angeboten. Die Erstsynthese des Amphetamins gelang 1887 dem rumänischen Chemiker Lazar Edeleanu an der Berliner Universität. 1927 prägte der US-amerikanische Chemiker Gordon Alles den Namen Amphetamin, sich ableitend aus der heute veralteten chemischen Bezeichnung alpha-Methylphenethylamin. Es zählt zu den Weckaminen (Amine mit aufweckender Wirkung). Ursprünglich als Bronchospasmolytikum und zur Gewichtskontrolle verwendet, wird es heute aufgrund des Suchtpotenziales sowie anderer Nebenwirkungen medizinisch nur noch zur Behandlung der Narkolepsie und der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS) eingesetzt, aber vor allem in den USA steigt die Zahl der Verschreibungen von Amphetamin in Form des Fertigpräparats Adderall seit Jahren stetig an. In Deutschland, sowie den meisten anderen Ländern werden bei diesen Indikationen allerdings andere, wirkungsähnliche Medikamente bevorzugt: bei ADS das Methylphenidat, bei der Narkolepsie Modafinil. Als Appetitzügler war das Amphetaminderivat Fenfluramin seit den 1960er-Jahren in Gebrauch, es wurde 1997 aufgrund von Nebenwirkungen, die in seltenen Fällen lebensbedrohlich sein können, vom Markt genommen. Amphetamin wird auch als Do

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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Ethische Aspekte des kognitiven Enhancements am...
44,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Sonstige Themen, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Biologie - Ethik in den Biowissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Pharmakologisches kognitives Enhancement bezeichnet den Einsatz von Medikamenten bei gesunden Personen zur Verbesserung kognitiver Funktionen. Ursprünglich zur Behandlung von Krankheiten entwickelt, stehen als Nebenprodukt biomedizinischer Forschung eine Vielzahl von Psychopharmaka zur Verfügung, die auch von Gesunden verwendet werden können und tatsächliche oder vermeintliche Wirkungen zeigen.Modafinil ist der Wirkstoff des verschreibungspflichtigen Medikaments Vigil®, welches in Deutschland seit 1998 zur Behandlung der übermäßigen Tagesschläfrigkeit bei der Schlafkrankheit Narkolepsie zugelassen ist. Da es sich pharmakologisch von den anderen Psychostimulanzien unterscheidet, wurde es als vielversprechender, neuartiger Wirkstoff wahrgenommen, der spezifisch nur die Wachheit fördert und im Gegensatz zu herkömmlichen Stimulanzien nicht zu einer zentralen Erregung des vegetativen Nervensystems führt, welche die bekannten nervösen Nebenwirkungen verursachen. Der mit Modafinil erzielte Umsatz des Herstellers Cephalon wird in den USA zu etwa 90 % auf den Einsatz außerhalb der zugelassenen Indikation zurückgeführt.In jüngster Vergangenheit wurde vielfach in den populären Medien über einen vermeintlich stark zunehmenden Trend zum Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente zum Zweck einer kognitiven Leistungssteigerung, darunter auch Modafinil, berichtet. Demnach soll der Gebrauch besonders unter Schülern und Studenten weit verbreitet sein. Sind die dargestellten Szenarien realistisch und der zunehmende Missbrauch von Medikamenten zum kognitiven Enhancement tatsächlich so verbreitet wie in den Medien dargestellt? Ist vielleicht sogar zu befürchten, dass dieser Trend zunimmt und eventuell weitreichende soziale und gesell

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Literaturprojekt zu Meine Mutter, sein Exmann u...
11,90 € *
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Als Joschka erfährt, dass seine Mutter eine Geschlechtsanpassung vornehmen lassen will, gerät sein Leben aus den Fugen. Während seine Zwillingsschwester Liska offen mit der neuen Situation umgeht, gerät Joschka immer stärker in einen fast unüberwindlichen Gefühlskonflikt. Wie soll er zum Beispiel seinen Freunden erklären, dass seine Mutter nun ein Mann ist?Durch die Freundschaft zu seinem Schulkameraden Sebastian, der an der seltenen Krankheit Narkolepsie leidet, und seine Liebe zu Emma kann er seine neue Familiensituation akzeptieren. Er stellt fest, dass sich eigentlich gar nichts Grundlegendes verändert hat.Der Roman stellt sehr anschaulich das Problem der Transsexualität und der damit verbundenen Irritationen, Vorurteile und Missverständnisse dar.Die Themen, die im Roman behandelt werden, greift auch das Literaturprojekt auf: Transsexualität / Transgender, Geschlechtsanpassung, Erste Liebe, Narkolepsie, Gruppenzwang, Durchsetzungsvermögen, Freundschaft / Die Arbeitsblätter enthalten abwechslungsreiches Material: Romantagebuch - Steckbrief des Autors - Charakteristik der Hauptpersonen - zahlreiche Informationen zur Transgender-Thematik - Szenisches Lesen - Karussellgespräch - Pro- und Kontra-Diskussion - Foto-Roman - Poetry-Slam - Klassenzeitung - 6-Schritt-Lesemethode ...

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Das mach ich doch im Schlaf
20,00 € *
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Gunter Böhnke hat sein Leben wie im Schlaf verbracht, denn er leidet an Narkolepsie. Doch diese Schlafkrankheit hat ihn nicht davon abgehalten, eine traumhafte Karriere als Kabarettist, Autor und Übersetzter hinzulegen.Der bekennende Leipziger Gunter Böhnke kommt aus Dresden und hat einen ostpreußischen Migrationshintergrund. Achtsamkeit und Nachhaltigkeit bestimmen sein Leben. Er achtet darauf, dass er den Nachmittagsschlaf hält. Sonst gerät sein Leben aus den Fugen. Denn Gunter Böhnke leidet an Narkolepsie. Er schläft auf dem Motorrad ein, wird im Tiefschlaf aus einer Klamm in der Sächsischen Schweiz geborgen, hat die Hälfte der Schulzeit verpennt und die meisten Vorlesungen an der Uni verschlafen. Als Kabarettist auf der Bühne aber war und ist er immer hellwach!

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Ethische Aspekte des kognitiven Enhancements am...
41,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Sonstige Themen, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Biologie - Ethik in den Biowissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Pharmakologisches kognitives Enhancement bezeichnet den Einsatz von Medikamenten bei gesunden Personen zur Verbesserung kognitiver Funktionen. Ursprünglich zur Behandlung von Krankheiten entwickelt, stehen als Nebenprodukt biomedizinischer Forschung eine Vielzahl von Psychopharmaka zur Verfügung, die auch von Gesunden verwendet werden können und tatsächliche oder vermeintliche Wirkungen zeigen. Modafinil ist der Wirkstoff des verschreibungspflichtigen Medikaments Vigil®, welches in Deutschland seit 1998 zur Behandlung der übermässigen Tagesschläfrigkeit bei der Schlafkrankheit Narkolepsie zugelassen ist. Da es sich pharmakologisch von den anderen Psychostimulanzien unterscheidet, wurde es als vielversprechender, neuartiger Wirkstoff wahrgenommen, der spezifisch nur die Wachheit fördert und im Gegensatz zu herkömmlichen Stimulanzien nicht zu einer zentralen Erregung des vegetativen Nervensystems führt, welche die bekannten nervösen Nebenwirkungen verursachen. Der mit Modafinil erzielte Umsatz des Herstellers Cephalon wird in den USA zu etwa 90 % auf den Einsatz ausserhalb der zugelassenen Indikation zurückgeführt. In jüngster Vergangenheit wurde vielfach in den populären Medien über einen vermeintlich stark zunehmenden Trend zum Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente zum Zweck einer kognitiven Leistungssteigerung, darunter auch Modafinil, berichtet. Demnach soll der Gebrauch besonders unter Schülern und Studenten weit verbreitet sein. Sind die dargestellten Szenarien realistisch und der zunehmende Missbrauch von Medikamenten zum kognitiven Enhancement tatsächlich so verbreitet wie in den Medien dargestellt? Ist vielleicht sogar zu befürchten, dass dieser Trend zunimmt und eventuell weitreichende soziale und gesellschaftliche Folgen mit sich bringt? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich zunächst einen Blick auf Modafinil selbst werfen und die tatsächliche Wirksamkeit und Sicherheit beleuchten. Anschliessend werde ich, um die Diskussion nicht auf reine Hypothetizität zu gründen, den empirischen Befund bezüglich eines nichtmedizinischen Gebrauchs von leistungssteigernden Medikamenten untersuchen und hier wichtige fördernde Trends und Einflüsse herausarbeiten. Schlussendlich möchte ich die ethischen Implikationen, eventuelle Risiken und Potenziale sowie Argumente diskutieren, die für und gegen eine Verwendung von Modafinil als kognitiven Enhancer sprechen und mögliche Wege eines sinnvollen Umgangs aufzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.08.2020
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Literaturprojekt zu Meine Mutter, sein Exmann und
12,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Als Joschka erfährt, dass seine Mutter eine Geschlechtsanpassung vornehmen lassen will, gerät sein Leben aus den Fugen. Während seine Zwillingsschwester Liska offen mit der neuen Situation umgeht, gerät Joschka immer stärker in einen fast unüberwindlichen Gefühlskonflikt. Wie soll er zum Beispiel seinen Freunden erklären, dass seine Mutter nun ein Mann ist? Durch die Freundschaft zu seinem Schulkameraden Sebastian, der an der seltenen Krankheit Narkolepsie leidet, und seine Liebe zu Emma kann er seine neue Familiensituation akzeptieren. Er stellt fest, dass sich eigentlich gar nichts Grundlegendes verändert hat. Der Roman stellt sehr anschaulich das Problem der Transsexualität und der damit verbundenen Irritationen, Vorurteile und Missverständnisse dar. Die Themen, die im Roman behandelt werden, greift auch das Literaturprojekt auf: Transsexualität / Transgender, Geschlechtsanpassung, Erste Liebe, Narkolepsie, Gruppenzwang, Durchsetzungsvermögen, Freundschaft. Die Arbeitsblätter enthalten abwechslungsreiches Material: Romantagebuch • Steckbrief des Autors • Charakteristik der Hauptpersonen • zahlreiche Informationen zur Transgender-Thematik • Szenisches Lesen • Karussellgespräch • Pro- und Kontra-Diskussion • Foto-Roman • Poetry-Slam • Klassenzeitung • 6-Schritt-Lesemethode …

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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Ethische Aspekte des kognitiven Enhancements am...
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Sonstige Themen, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Biologie - Ethik in den Biowissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Pharmakologisches kognitives Enhancement bezeichnet den Einsatz von Medikamenten bei gesunden Personen zur Verbesserung kognitiver Funktionen. Ursprünglich zur Behandlung von Krankheiten entwickelt, stehen als Nebenprodukt biomedizinischer Forschung eine Vielzahl von Psychopharmaka zur Verfügung, die auch von Gesunden verwendet werden können und tatsächliche oder vermeintliche Wirkungen zeigen. Modafinil ist der Wirkstoff des verschreibungspflichtigen Medikaments Vigil®, welches in Deutschland seit 1998 zur Behandlung der übermäßigen Tagesschläfrigkeit bei der Schlafkrankheit Narkolepsie zugelassen ist. Da es sich pharmakologisch von den anderen Psychostimulanzien unterscheidet, wurde es als vielversprechender, neuartiger Wirkstoff wahrgenommen, der spezifisch nur die Wachheit fördert und im Gegensatz zu herkömmlichen Stimulanzien nicht zu einer zentralen Erregung des vegetativen Nervensystems führt, welche die bekannten nervösen Nebenwirkungen verursachen. Der mit Modafinil erzielte Umsatz des Herstellers Cephalon wird in den USA zu etwa 90 % auf den Einsatz außerhalb der zugelassenen Indikation zurückgeführt. In jüngster Vergangenheit wurde vielfach in den populären Medien über einen vermeintlich stark zunehmenden Trend zum Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente zum Zweck einer kognitiven Leistungssteigerung, darunter auch Modafinil, berichtet. Demnach soll der Gebrauch besonders unter Schülern und Studenten weit verbreitet sein. Sind die dargestellten Szenarien realistisch und der zunehmende Missbrauch von Medikamenten zum kognitiven Enhancement tatsächlich so verbreitet wie in den Medien dargestellt? Ist vielleicht sogar zu befürchten, dass dieser Trend zunimmt und eventuell weitreichende soziale und gesellschaftliche Folgen mit sich bringt? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich zunächst einen Blick auf Modafinil selbst werfen und die tatsächliche Wirksamkeit und Sicherheit beleuchten. Anschließend werde ich, um die Diskussion nicht auf reine Hypothetizität zu gründen, den empirischen Befund bezüglich eines nichtmedizinischen Gebrauchs von leistungssteigernden Medikamenten untersuchen und hier wichtige fördernde Trends und Einflüsse herausarbeiten. Schlussendlich möchte ich die ethischen Implikationen, eventuelle Risiken und Potenziale sowie Argumente diskutieren, die für und gegen eine Verwendung von Modafinil als kognitiven Enhancer sprechen und mögliche Wege eines sinnvollen Umgangs aufzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.08.2020
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